
In der malerischen Kulisse der französischen Schweiz fand Anfang letzter Woche das erste Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe Komplexitätsmanagement in 2026 statt.
Unsere Gastgeber, die Liebherr Group,demonstrierte ausführlich und eindrucksvoll ihre Herausforderungen und Lösungsansätze zur Bewältigung der Komplexität für ihre Motoren- und Baggersparte, deren Produkte stark von spezifischen Kundenanforderungen geprägt sind.
Unter dem Thema „Pragmatismus im Komplexitätsmanagement“ teilten zudem unsere Gastspeaker Endress+Hauser Gruppe, Wilo Grou, ebm-paps und HAWE Hydraulik SE ihre Best-Practices und Lessons-Learned, um das Komplexitätsmanagement nicht selbst zur Quelle von Komplexität werden zu lassen. Am Ende steht fest: Manchmal reicht es aus, mal die „Fünfe gerade sein zu lassen“.
Vielen Dank an unsere Gastgeber und die vielen spannenden Beiträge!
Wenn Sie auch lernen wollen, wie Pragmatismus beim Managen von Variantenvielfalt funktionieren kann, kommen Sie gerne auf uns zu!
Scaling AI Impact in R&D – von Pilotprojekten zur skalierbaren Wertschöpfung
KI-Anwendungen sind im Engineering längst angekommen. In vielen Unternehmen bleiben sie jedoch auf isolierte Use Cases beschränkt – ohne nachhaltige Integration in die F&E-Prozesse. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Start, sondern in der Skalierung: Wie werden aus erfolgreichen Piloten belastbare, unternehmensweite Lösungen mit messbarem Mehrwert?
Im Konsortial-Benchmarking „Scaling AI Impact in R&D“ erarbeiten wir gemeinsam praxiserprobte Ansätze, um KI systematisch in der Produktentwicklung zu verankern.
Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
Bringen Sie Ihre eigenen Herausforderungen ein, profitieren Sie von branchenübergreifenden Einblicken und lernen Sie von Unternehmen, die KI bereits erfolgreich skalieren.
Werden Sie Teil des Industriekonsortiums und gestalten Sie die nächste Stufe der KI-Integration aktiv mit.
Gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen haben wir die Unternehmen Kärcher, CLAAS, HÜBNER Group, Lohmann GmbH & Co. KG und Wilo SEA für ihre exzellente Umsetzung eines systematischen Innovationsmanagements als „Successful Practices“ ausgezeichnet.
Sie zeigen eindrucksvoll, wie ein systematisches Innovationsmanagement dazu beitragen kann, Innovationsfähigkeit gezielt zu steigern und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Im Rahmen der Abschlusskonferenz haben wir zudem unsere zentralen Projekterkenntnisse vorgestellt und 12 Erfolgsfaktoren für ein wirksames Innovationsmanagement abgeleitet – von der strategischen Verankerung über Ideengenerierung und Validierung bis hin zur Zusammenarbeit mit Start-ups.
Ein besonderer Dank gilt unseren Konsortialpartnern Endress+Hauser Gruppe, Karl Mayer Textilmaschinen AG, Siemens, Syntegon, Vaillant Group, Viega Deutschland sowie WAGO für den intensiven und offenen Austausch, sowie die wertvollen Einblicke.
Sollten Sie Interesse an den Projektergebnisse oder dem branchenübergreifenden Austausch zu diesem Thema haben, melden Sie sich gerne bei Frederike Hellwig.