
In der malerischen Kulisse der französischen Schweiz fand Anfang letzter Woche das erste Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe Komplexitätsmanagement in 2026 statt.
Unsere Gastgeber, die Liebherr Group,demonstrierte ausführlich und eindrucksvoll ihre Herausforderungen und Lösungsansätze zur Bewältigung der Komplexität für ihre Motoren- und Baggersparte, deren Produkte stark von spezifischen Kundenanforderungen geprägt sind.
Unter dem Thema „Pragmatismus im Komplexitätsmanagement“ teilten zudem unsere Gastspeaker Endress+Hauser Gruppe, Wilo Grou, ebm-paps und HAWE Hydraulik SE ihre Best-Practices und Lessons-Learned, um das Komplexitätsmanagement nicht selbst zur Quelle von Komplexität werden zu lassen. Am Ende steht fest: Manchmal reicht es aus, mal die „Fünfe gerade sein zu lassen“.
Vielen Dank an unsere Gastgeber und die vielen spannenden Beiträge!
Wenn Sie auch lernen wollen, wie Pragmatismus beim Managen von Variantenvielfalt funktionieren kann, kommen Sie gerne auf uns zu!
Fokusgruppentreffen Innovationsmanagement: Innovationsziele & -controlling
Beim jüngsten Treffen unserer Fokusgruppe Innovationsmanagement stand ein zentrales Thema im Mittelpunkt: Wie lassen sich Innovationsziele aus der Strategie ableiten – und wie können diese zielgerichtet definiert werden?
Aufbauend auf dieser Grundlage haben wir gemeinsam Ansätze für ein strukturiertes Innovationscontrolling erarbeitet. Im Fokus stand dabei die Auswahl geeigneter Kennzahlen, mit denen die Innovationsaktivitäten anhand klar definierter Innovationsziele gesteuert und bewertet werden können.
Vielen Dank an Cosima Gulde an den spannenden Gastbeitrag seitens von Siemens. Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der direkte Erfahrungsaustausch in unserer Community ist - von der Praxis für die Praxis.
Ein herzlicher Dank gilt der Endress+Hauser Gruppe für die Ausrichtung und Ermöglichung dieses Treffens!
Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen und die weiteren spannenden Diskussionen in unserer Fokusgruppe. Bei Fragen zur Fokusgruppe Innovationsmanagement, melden Sie sich gerne bei Timm Schulz-Isenbeck.
Ende September hat sich die Fokusgruppe Innovationsmanagement damit auseinandergesetzt gesetzt, welche Faktoren eine lebendige Innovationskultur ausmachen.
Zu den Faktoren gehören mitunter:
- eine offene Fehlerkultur, welche die Kreativität und Experimentierfreude fördert,
- Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in kleinen Teams, damit neue Perspektiven und Lösungen entstehen können,
- Raum für Experimente und Eigeninitiative, um die Möglichkeit zu haben, Ergebnisse selbst zu verantworten und einen Pioniergeist zu entwickeln.
Ein besonderer Dank geht an Katrin Hain und Frank Drechsler für die Ausrichtung des Treffens sowie Michaela Fenyn und Dr. Felix Stracke für die spannenden Impulse für unser Treffen.