
Scaling AI Impact in R&D – von Pilotprojekten zur skalierbaren Wertschöpfung
KI-Anwendungen sind im Engineering längst angekommen. In vielen Unternehmen bleiben sie jedoch auf isolierte Use Cases beschränkt – ohne nachhaltige Integration in die F&E-Prozesse. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Start, sondern in der Skalierung: Wie werden aus erfolgreichen Piloten belastbare, unternehmensweite Lösungen mit messbarem Mehrwert?
Im Konsortial-Benchmarking „Scaling AI Impact in R&D“ erarbeiten wir gemeinsam praxiserprobte Ansätze, um KI systematisch in der Produktentwicklung zu verankern.
Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
Bringen Sie Ihre eigenen Herausforderungen ein, profitieren Sie von branchenübergreifenden Einblicken und lernen Sie von Unternehmen, die KI bereits erfolgreich skalieren.
Werden Sie Teil des Industriekonsortiums und gestalten Sie die nächste Stufe der KI-Integration aktiv mit.
Gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen haben wir die Unternehmen Kärcher, CLAAS, HÜBNER Group, Lohmann GmbH & Co. KG und Wilo SEA für ihre exzellente Umsetzung eines systematischen Innovationsmanagements als „Successful Practices“ ausgezeichnet.
Sie zeigen eindrucksvoll, wie ein systematisches Innovationsmanagement dazu beitragen kann, Innovationsfähigkeit gezielt zu steigern und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Im Rahmen der Abschlusskonferenz haben wir zudem unsere zentralen Projekterkenntnisse vorgestellt und 12 Erfolgsfaktoren für ein wirksames Innovationsmanagement abgeleitet – von der strategischen Verankerung über Ideengenerierung und Validierung bis hin zur Zusammenarbeit mit Start-ups.
Ein besonderer Dank gilt unseren Konsortialpartnern Endress+Hauser Gruppe, Karl Mayer Textilmaschinen AG, Siemens, Syntegon, Vaillant Group, Viega Deutschland sowie WAGO für den intensiven und offenen Austausch, sowie die wertvollen Einblicke.
Sollten Sie Interesse an den Projektergebnisse oder dem branchenübergreifenden Austausch zu diesem Thema haben, melden Sie sich gerne bei Frederike Hellwig.
In dieser Woche durften wir im Rahmen unserer Konsortial-Benchmarking-Studie „Driving Innovation“ unser letztes Successful-Practice-Unternehmen besuchen: Kärcher.
Kärcher gewährte uns spannende Einblicke in ihr Innovationmanagement – unter anderem in den Bereich Corporate Venturing. Deutlich wurde, wie strategische Beteiligungen und die Zusammenarbeit mit Start-ups gezielt genutzt werden, um neue Technologien und Geschäftsmodelle frühzeitig zu erschließen. Ebenso beeindruckend war der strukturierte Ideation-Prozess. Durch klar fokussierte Innovationskampagnen werden Mitarbeitende gezielt motiviert, eigene Ideen einzureichen.
In unserer Studie untersuchen wir gemeinsam mit einem Industriekonsortium, wie Innovationsfähigkeit zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden kann.
Wir bedanken uns bei unseren Partnern Endress+Hauser Gruppe, KARL MAYER, Siemens, Syntegon, Vaillant Group, WAGO, Viega Group sowie unseren Successful-Practice-Unternehmen HÜBNER Group, CLAAS, Lohmann GmbH & Co. KG, Kärcher und Wilo Group für die spannenden Diskussionen und den offenen Austausch.
Vielen Dank an Kärcher für die inspirierenden Einblicke und einen gelungenen Abschluss unserer Unternehmensbesuche!
Nun blicken wir mit großer Vorfreude auf die Abschlusskonferenz unserer Studie.