
Diese Woche fand das Kick-off unserer Benchmarking-Studie “Scaling AI Impact in R&D” statt. Gemeinsam mit den Unternehmen unseres Konsortiums John Deere, Kärcher, NETZSCH Group, Siemens Healthineers, Syntegon, Vaillant Group und WIRTGEN GROUP sind wir in den Austausch gestartet und haben den Grundstein für die kommenden Monate gelegt.
Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, wie Unternehmen den Schritt von einzelnen KI-Pilotprojekten hin zu einer nachhaltigen und unternehmensweiten Wertschöpfung in Forschung und Entwicklung erfolgreich gestalten können.
Der offene Erfahrungsaustausch zwischen Industrieunternehmen macht dieses Benchmarking so wertvoll. Gemeinsam wollen wir Herausforderungen identifizieren, Best Practices teilen und konkrete Ansätze entwickeln, um den Einsatz von KI in der Produktentwicklung erfolgreich zu skalieren.
Vielen Dank an alle Partner für den gelungenen Auftakt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die spannenden Erkenntnisse, die in den kommenden Monaten entstehen werden!
Scaling AI Impact in R&D – von Pilotprojekten zur skalierbaren Wertschöpfung
KI-Anwendungen sind im Engineering längst angekommen. In vielen Unternehmen bleiben sie jedoch auf isolierte Use Cases beschränkt – ohne nachhaltige Integration in die F&E-Prozesse. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Start, sondern in der Skalierung: Wie werden aus erfolgreichen Piloten belastbare, unternehmensweite Lösungen mit messbarem Mehrwert?
Im Konsortial-Benchmarking „Scaling AI Impact in R&D“ erarbeiten wir gemeinsam praxiserprobte Ansätze, um KI systematisch in der Produktentwicklung zu verankern.
Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
Bringen Sie Ihre eigenen Herausforderungen ein, profitieren Sie von branchenübergreifenden Einblicken und lernen Sie von Unternehmen, die KI bereits erfolgreich skalieren.
Werden Sie Teil des Industriekonsortiums und gestalten Sie die nächste Stufe der KI-Integration aktiv mit.
Gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen haben wir die Unternehmen Kärcher, CLAAS, HÜBNER Group, Lohmann GmbH & Co. KG und Wilo SEA für ihre exzellente Umsetzung eines systematischen Innovationsmanagements als „Successful Practices“ ausgezeichnet.
Sie zeigen eindrucksvoll, wie ein systematisches Innovationsmanagement dazu beitragen kann, Innovationsfähigkeit gezielt zu steigern und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Im Rahmen der Abschlusskonferenz haben wir zudem unsere zentralen Projekterkenntnisse vorgestellt und 12 Erfolgsfaktoren für ein wirksames Innovationsmanagement abgeleitet – von der strategischen Verankerung über Ideengenerierung und Validierung bis hin zur Zusammenarbeit mit Start-ups.
Ein besonderer Dank gilt unseren Konsortialpartnern Endress+Hauser Gruppe, Karl Mayer Textilmaschinen AG, Siemens, Syntegon, Vaillant Group, Viega Deutschland sowie WAGO für den intensiven und offenen Austausch, sowie die wertvollen Einblicke.
Sollten Sie Interesse an den Projektergebnisse oder dem branchenübergreifenden Austausch zu diesem Thema haben, melden Sie sich gerne bei Frederike Hellwig.