
Zwei spannende Tage auf der DTIM & Smart Produkt Management.con 2026 in Berlin liegen hinterFrederike Hellwig + Alexander Keuper.
Die beiden Tage haben einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig es für Unternehmen ist, sich aktiv und strukturiert mit Innovation, Technologie und Produktmanagement auseinanderzusetzen. Es war großartig, Teil des Events zu sein, um uns mit einer vielfältigen Community aus Innovations- und Produktverantwortlichen auszutauschen, Best Practices zu diskutieren und neue Impulse mitzunehmen.
Unsere wichtigsten Eindrücke:
1. KI, Robotik & Technologieverständnis als Innovationstreiber
Künstliche Intelligenz und Robotik sind längst keine Zukunftsthemen mehr, sondern sie verändern Produkte, Prozesse und Märkte schon heute. Gleichzeitig wird deutlich: Entscheidend ist nicht nur die Anwendung, sondern auch die Fähigkeit, technologische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und richtig einzuordnen.
2. Innovationsfähigkeit bleibt der entscheidende Faktor
Wer künftig erfolgreich sein möchte, muss innovativ sein. Erfolgreiche Unternehmen setzen sich damit auseinander Innovation systematisch zu ermöglichen – organisatorisch, kulturell und strategisch.
3. Keine „One-Size-Fits-All“-Lösung
Es gibt keine magische Formel für Innovation. Jede Organisation muss ihren eigenen Weg finden. Genau das bestätigen auch die Ergebnisse unserer aktuellen Studie “Driving Innovation”– erfolgreiche Innovationssysteme sind so individuell wie die Unternehmen selbst.
Neben den inhaltlichen Impulsen waren es vor allem die vielen offenen und inspirierenden Gespräche, die diese beiden Tage besonders gemacht haben.
Vielen Dank an alle, mit denen wir uns austauschen durften - wir freuen uns darauf, den Dialog fortzusetzen!
In der malerischen Kulisse der französischen Schweiz fand Anfang letzter Woche das erste Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe Komplexitätsmanagement in 2026 statt.
Unsere Gastgeber, die Liebherr Group,demonstrierte ausführlich und eindrucksvoll ihre Herausforderungen und Lösungsansätze zur Bewältigung der Komplexität für ihre Motoren- und Baggersparte, deren Produkte stark von spezifischen Kundenanforderungen geprägt sind.
Unter dem Thema „Pragmatismus im Komplexitätsmanagement“ teilten zudem unsere Gastspeaker Endress+Hauser Gruppe, Wilo Grou, ebm-paps und HAWE Hydraulik SE ihre Best-Practices und Lessons-Learned, um das Komplexitätsmanagement nicht selbst zur Quelle von Komplexität werden zu lassen. Am Ende steht fest: Manchmal reicht es aus, mal die „Fünfe gerade sein zu lassen“.
Vielen Dank an unsere Gastgeber und die vielen spannenden Beiträge!
Wenn Sie auch lernen wollen, wie Pragmatismus beim Managen von Variantenvielfalt funktionieren kann, kommen Sie gerne auf uns zu!
Scaling AI Impact in R&D – von Pilotprojekten zur skalierbaren Wertschöpfung
KI-Anwendungen sind im Engineering längst angekommen. In vielen Unternehmen bleiben sie jedoch auf isolierte Use Cases beschränkt – ohne nachhaltige Integration in die F&E-Prozesse. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Start, sondern in der Skalierung: Wie werden aus erfolgreichen Piloten belastbare, unternehmensweite Lösungen mit messbarem Mehrwert?
Im Konsortial-Benchmarking „Scaling AI Impact in R&D“ erarbeiten wir gemeinsam praxiserprobte Ansätze, um KI systematisch in der Produktentwicklung zu verankern.
Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragestellungen:
Bringen Sie Ihre eigenen Herausforderungen ein, profitieren Sie von branchenübergreifenden Einblicken und lernen Sie von Unternehmen, die KI bereits erfolgreich skalieren.
Werden Sie Teil des Industriekonsortiums und gestalten Sie die nächste Stufe der KI-Integration aktiv mit.