
Unter diesem Motto fand letzte Woche unser Vernetzungsevent „Innovation Summit“ statt. Es brachte die Unternehmen unserer Fokusgruppe „Innovationsmanagement“ sowie unserer Konsortial-Benchmarking-Studie „Driving Innovation“ zusammen. An ihrem Entwicklungsstandort in Renningen zeigte uns Bosch, wie Innovationsmanagement Business-Unit-übergreifend und auf globaler Ebene funktionieren kann. Anschauliche Projektbeispiele machten deutlich: Innovationsprojekte verlaufen nicht immer geradlinig. Manchmal braucht es Umwege, Ausdauer und Hartnäckigkeit, um neue Ideen erfolgreich umzusetzen.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Gastspeaker von ZEISS Group, Zumtobel Group und Grohe AG, die uns verschiedene Spielarten und Besonderheiten ihres Innovationsmanagements vorgestellt haben. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei den Successful-Practice-Unternehmen Wilo Group, HÜBNER Group, CLAAS und Lohmann GmbH & Co. KG, die im World-Café-Format spannende Diskussionen zu Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Innovationsmanagements angestoßen und begleitet haben.
Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Teilnehmenden für den offenen Austausch, die wertvollen Impulse und die lebendigen Diskussionen. Genau davon lebt Innovation.
Haben Sie auch Lust, Ihr Innovationsmanagement durch Austausch zu beflügeln? Dann schnuppern Sie gerne mal in unsere Fokusgruppe Innovationsmanagement rein: Innovationsmanagement | Complexity Management Academy
Wie kann die langfristige Innovationsfähigkeit strategisch sichergestellt werden?
Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen des Treffens der Fokusgruppe "Produktentwicklung 4.0" zum Thema "Innovationsstrategie" nachgegangen.
Im intensiven Austausch zwischen Praxis und Strategie wurden zentrale Hebel wirksamer Innovationssysteme beleuchtet:
Ein besonderer Perspektivwechsel ergab sich durch eine exklusive Führung im Porzellanikon Selb, bei der die zeitliche Entwicklung keramischer Herstellungsprozesse anschaulich vermittelt und die Verbindung von handwerklicher Präzision und industrieller Fertigung greifbar wurde.
Vielen Dank an Jens Jahreis von der Firma NETZSCH Group für die Ausrichtung des Treffens und die Gastfreundschaft. Außerdem danken wir unseren Gästen von Brose Group, Siemens Healthineers und der SMS group für die spannenden Gastbeiträge. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen und die damit verbundenen Diskussionen zum Thema „Skalierbare Produktentwicklung mit KI“ bei der Firma Viega in Attendorn. Falls Sie Fragen zur Fokusgruppe haben, wenden Sie sich gerne an Jonas Recker.