
Wie kann die langfristige Innovationsfähigkeit strategisch sichergestellt werden?
Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen des Treffens der Fokusgruppe "Produktentwicklung 4.0" zum Thema "Innovationsstrategie" nachgegangen.
Im intensiven Austausch zwischen Praxis und Strategie wurden zentrale Hebel wirksamer Innovationssysteme beleuchtet:
Ein besonderer Perspektivwechsel ergab sich durch eine exklusive Führung im Porzellanikon Selb, bei der die zeitliche Entwicklung keramischer Herstellungsprozesse anschaulich vermittelt und die Verbindung von handwerklicher Präzision und industrieller Fertigung greifbar wurde.
Vielen Dank an Jens Jahreis von der Firma NETZSCH Group für die Ausrichtung des Treffens und die Gastfreundschaft. Außerdem danken wir unseren Gästen von Brose Group, Siemens Healthineers und der SMS group für die spannenden Gastbeiträge. Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen und die damit verbundenen Diskussionen zum Thema „Skalierbare Produktentwicklung mit KI“ bei der Firma Viega in Attendorn. Falls Sie Fragen zur Fokusgruppe haben, wenden Sie sich gerne an Jonas Recker.
Beyond Managing Complexity - Komplexität neu denken
Die zunehmende Komplexität cyber-physischer Systeme sowie intransparente Auftragsabwicklungsprozesse in EtO und CtO stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Gefragt sind neue Ansätze, die über klassisches Komplexitätsmanagement hinausgehen.
Im 2. Themenblock des 12. Complexity Management Congress: „Beyond Managing Complexity“, zeigen wir, wie der gezielte Einsatz von digitalem Daten- und Prozessmanagement sowie künstlicher Intelligenz zum entscheidenden Hebel wird - basierend auf einer durchgängigen Datenbasis und einem tiefen Verständnis der zugrunde liegenden Daten.
Save the Date: 17. + 18. November 2026
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