AI-driven Product Development - Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktentwicklung
Welches Potenzial haben Generative Design und Large Language Modelle in der Produktentwicklung? Wie unterstützt Hybrid Intelligence Planungs- und Entscheidungsprozesse? Wie können Use Cases für KI-Anwendungen systematisch identifiziert werden und welche strategischen und technologischen Voraussetzungen werden für den Einsatz von KI benötigt?
Diese Fragestellungen beschäftigen die produzierende Industrie spätestens seit den Entwicklungen rund um ChatGPT, DALL-E und Co. Denn um in einem volatilen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen Unternehmen mehr denn je vor der Herausforderung, mit weniger Ressourcen schneller entwickeln zu müssen. Der Einsatz moderner Technologien wie Künstlicher Intelligenz in den Entwicklungsprozessen ist unabdingbar, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Daher bestand der Anspruch unseres Konsortial-Benchmarkings „AI-driven Product Development“ darin, Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Entwicklungsprozess zu identifizieren. Wir, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Complexity Management Academy, haben in Zusammenarbeit mit einem Industriekonsortium Konzepte, Methoden & Vorgehensweisen identifiziert, wie eine erfolgreiche KI-gestützte Produktentwicklung zu gestalten ist.
Ordnungsrahmen der Konsortial-Benchmarking-Studie "AI-driven Product Development"
Ordnungsrahmen der Konsortial-Benchmarking-Studie "AI-driven Product Development"
Zur Broschüre Individual Benchmarking
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Lukas Behnen, M.Sc.
Tel.: +49 241 475719 100
Mobil: +49 151 431 47 514
Lukas.Behnen@complexity-academy.com