Aktuelles



20.09.2021

Treffen der Fokusgruppe „Produktentwicklung 4.0"

In der letzten Woche hat das Treffen unserer Fokusgruppe „Produktentwicklung 4.0“ stattgefunden. Gemeinsam mit Miele, STIHL, 3M, Viega GmbH & Co. KG, IAV, Voith Group, item Industrietechnik GmbH und Heidelberger Druckmaschinen AG haben wir uns mit dem Schwerpunktthema „Digitale Geschäftsmodelle entwickeln“ auseinandergesetzt.

Neben zahlreichen Diskussionen innerhalb unserer Workshops zu Herausforderungen digitaler Geschäftsmodelle erhielten wir Einblicke in die Erfahrungen und Aktivitäten unserer Community-Mitglieder Miele und Heidelberger Druckmaschinen. Wir bedanken uns zudem bei Lennard Holst vom FIR an der RWTH Aachen für seinen Gastbeitrag zu den Potentialen von Subskriptionsmodellen für produzierende Unternehmen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen und bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen für zwei spannende Tage!



15.09.2021

Referentenzusage: Prof. Dr. Frank Piller

Wir freuen uns, dass wir Ihnen Herrn Prof. Dr. Frank Piller, Lehrstuhlinhaber für Technologie- & Innovationsmanagement der RWTH Aachen University Aachen als einen weiteren Referenten auf unserem 7. Complexity Management Congress am 17. Und 18. November ankündigen dürfen!

Wir sind sehr gespannt auf seinen Vortrag mit dem Titel: „Von Industrie 4.0 zu Industry 4.U: Neue Opportunitäten für Variantenmanagement und Mass Customization durch Digitalisierung und Vernetzung“.

Aufgrund von Corona findet unser Congress in diesem Jahr digital & einmalig kostenlos statt. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket!

Kongress-Homepage



14.09.2021

Whitepaper „Agile Innovation – Gestaltungsfelder der agilen Produktentwicklung“

Agile Produktentwicklung - überbewerteter Hype oder zukunftsorientierter Erfolgsgarant?

Produzierende Unternehmen agieren heutzutage in einem globalen Umfeld, das durch hohen Wettbewerbsdruck und volatile Kundenanforderungen charakterisiert ist. Hieraus resultieren oftmals späte Änderungen im Verlauf der Entwicklungsprojekte, wodurch die bisher eingesetzten, plangetriebenen Entwicklungsansätze zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Aus diesem Grund setzen produzierende Unternehmen bei der Entwicklung von physischen Produkten vermehrt auf agile Prinzipien aus der Softwareentwicklung. Im Gegensatz zu der klassischen, plangetriebenen Entwicklung ist dabei zu Projektbeginn keine vollständige Anforderungsdefinition erforderlich. Darüber hinaus werden die Kunden in regelmäßigen Abständen in den iterativen Prozessablauf der Entwicklungsprojekte integriert. Hieraus resultiert eine Vielzahl an Potenzialen, aber auch Herausforderungen, die den Fokus des Whitepapers „Agile Innovation – Gestaltungsfelder der agilen Produktentwicklung“ bilden.

Die Ausführungen im Whitepaper basieren auf zwei Konsortial-Benchmarking Studien zu den Themen „Agile Invention“ und „Agile Product Development“, die in Zusammenarbeit des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen und des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie durchgeführt worden sind. Hierbei wurden über 300 Unternehmen der produzierenden Industrie zur agilen Entwicklung mechatronischer Produkte befragt. Aus den Ergebnissen der Studie und Praxisbeispielen von besonders erfolgreichen Unternehmen konnten 20 Erfolgsfaktoren der agilen Produktentwicklung abgeleitet werden, die im Whitepaper erläutert sind. Die Erfolgsfaktoren befüllen einen Ordnungsrahmen bestehend aus den folgenden Handlungsfeldern:

  • Kultur & Mindset
  • Organisation
  • Prozess
  • Methoden & Werkzeuge
  • Infrastruktur
  • Prototyping

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und stehen für Rückfragen und den Austausch zu diesem Thema gerne zur Verfügung!


Broschüre Agile Whitepaper 2021



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