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20.03.2018

1. Treffen der Fokusgruppe Medizintechnik bei Dürr Dental SE

Am 21. und 22. März fand das erste Fokusgruppentreffen 2018 in Bietigheim-Bissingen bei der Dürr Dental SE statt. „Komplexitätskosten“ lautete das Oberthema des ersten Treffens. Insgesamt waren 14 Teilnehmer bei dem Fokusgruppentreffen vertreten. Teilgenommen haben die Unternehmen Dentsply Sirona, Aesculap, Bruker BioSpin und Dürr Dental mit jeweils zwei Teilnehmern und ATMOS MedizinTechnik als Gast mit einem Teilnehmer. Als Gastvortragende waren Herr Schopf von der Schuh&Co. sowie Herr Hienzsch von Vaillant mit dabei.

 

Nach einer kurzen Begrüßung startete Herr Pahlke von ATMOS MedizinTechnik mit einer kurzen Unternehmensvorstellung und erläuterte die Notwendigkeit des Komplexitätsmanagements in seinem Unternehmen. Das Thema Komplexitätskosten wurde anschließend in einem Impulsvortrag der Complexity Management Academy aus theoretischer Sicht und anhand eines Praxisbeispiels motiviert. Nach der Mittagspause folgte eine sehr interessante und informative Unternehmensführung durch die Produktion und Montage von Dürr Dental. Daran anschließend erläuterte Martin Hienzsch in einem aufschlussreichen Vortrag das Vorgehen zur Ermittlung und Auswertung von Komplexitätskosten in der Vaillant Group.

 

Am zweiten Tag stellte Herr Aryobsei von Dentsply Sirona einleitend die Komplexitätskostenrechnung in seinem Unternehmen vor. Nach einer ausführlichen Motivation für das Thema Komplexitätskosten folgte ein Workshop in Form eines Speed-Datings, bei dem sich die Unternehmen zu ihrer Erfahrung bei der Ermittlung und Auswertung sowie der systemischen Verankerung von Komplexitätskosten austauschten. Darauf folgte ein Vortrag von Herrn Schoell über die angestrebten Ansätze zur Komplexitätskostenrechnung bei Dürr Dental. Abschließend motivierte Herr Schopf von Seiten des Managements und stellte heraus, dass durch Produktvielfalt durchaus positive Effekte entstehen können und betonte die Notwendigkeit zur Betrachtung der weiteren Verwendung der Komplexitätskosten und deren Auswirkungen auf das Unternehmen.

 

Das Treffen erhielt ein durchweg positives Feedback aller beteiligten Personen.

 

Das zweite Fokusgruppentreffen der Medizintechnik findet am 12. und 13. Juni in Aachen statt. Inhaltlicher Schwerpunkt wird die Erschließung von Synergien durch ganzheitliches Kommunalitätsmanagement sein.

 

 





20.02.2018

7. VDMA-Tagung Variantenmanagement in Langen

Wie bereits bei der letzten Durchführung, durfte die Complexity Management Academy auch im Rahmen der der 7. VDMA-Tagung Variantenmanagement gleich dreifach mitwirken:

 

Am Vortag fand der Impulsworkshop „Variantenmanagement im Maschinen- und Anlagenbau“ statt, der seitens der Complexity Management Academy geleitet und durchgeführt wurde. Die Zahl der Teilnehmer erreichte mit 25 Personen einen neuen Rekord und der Workshop erhielt durchweg positive Resonanzen.

 

Am nächsten Tag hielt Dr. Stefan Rudolf, Geschäftsführer der Complexity Management Academy, die Key Note auf der Tagung und lieferte mit seinem Vortrag zum Thema „Komplexitätsbeherrschung durch Produktkonfiguratoren“ einen wertvollen Input für die anwesenden Besucher.

 

Zu guter Letzt war die Complexity Management Academy auch wieder als Aussteller auf der Tagung vertreten. Am Stand wurden im Laufe des Tages viele interessante Kontakte geknüpft und einige Problemstellungen aus dem Bereich „Varianten- und Komplexitätsmanagement“ diskutiert.

 

Wir bedanken uns beim Team um Volker Schnittler vom VDMA für die sehr gute Organisation von Workshop und Tagung. Gerne bis zum nächsten Jahr!





19.02.2018

1. Fokusgruppentreffen der Komponentenhersteller

Am 19. und 20. Februar fand das erste Fokusgruppentreffen der Komponentenhersteller 2018 in Mainz bei der Schott AG statt. Das Oberthema des ersten Treffens lautete „Aufbauorganisation und Verbindlichkeit im Kontext des Komplexitätsmanagements“. Teilgenommen haben die Unternehmen Ebro Armaturen, Item, Liebherr, Ortlinghaus, Schaeffler, Schreiner und natürlich auch der Gastgeber, die Schott AG.

 

Am ersten Tag erhielten die Teilnehmer einen einleitenden Impulsvortrag der CMA zum Thema „Rollen und Verantwortlichkeiten im Komplexitätsmanagement“. Anhand von anonymisierten Praxisbeispielen wurden daraufhin relevante Rollen sowie deren Aufgaben und Ziele innerhalb der Organisation erläutert und diskutiert. Im anschließenden Workshop haben die Teilnehmer diese Rollenprofile aus der Perspektive des jeweiligen Unternehmens konkretisiert. Ein weiteres Highlight des ersten Tages war die Unternehmensvorstellung der Schott AG und die anschließende Besichtigung der „World of Schott“.

 

Der zweite Tag widmete sich verstärkt dem Thema „Verbindlichkeit im Komplexitätsmanagement“ und wurde durch einen spannenden Gastvortrag von Dr. Stephan Krumm, Geschäftsführer der Schuh&Co. GmbH, mit dem Schwerpunkt der inhaltlichen Betrachtung des Komplexitätsmanagements eröffnet. Weitere Inhalte des Tages waren ein Beitrag der Schaeffler AG zur organisatorischen Einbindung im Komplexitätsmanagement sowie ein abschließender Workshop zum Thema „Kommunikationsmittel zur Erzeugung von Verbindlichkeit“.

 

Das Treffen erhielt ein durchweg positives Feedback aller beteiligten Personen.

 

Das zweite Fokusgruppentreffen der Komponentenhersteller wird am 20. und 21. Juni 2018 bei Item in Solingen stattfinden. Der inhaltliche Schwerpunkt wird im Bereich "Initiale Komplexitätskostenbewertung" liegen.





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