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25.10.2016

Interview zur Baukastengestaltung mit Professor Ulrich Hackenberg

Baukästen ermöglichen eine hohe Produktdifferenzierung und Wettbewerbsvorteile. Im Vorlauf des Complexity Management Congress haben wir uns mit Herrn Professor Dr. Ulrich Hackenberg über Vorteile und Stolperfallen bei der Baukastengestaltung unterhalten. Seine Ansichten und Tipps zur Gestaltung können Sie in unserem Interview nachlesen.

 

„Es ist Grundvoraussetzung, dass alle Bereiche des Unternehmens von Anfang an wertschöpfend eingebunden sind“

 

Zum kompletten Interview

 

 

Professor Hackenberg veranstaltet außerdem ein Top Executive Seminar zum Thema „Baukastenmanagement” mit uns.

 

Zum Seminar





15.07.2016

Kickoff der Fokusgruppe Prozessindustrie

Am 15. Juli 2016 startete die Fokusgruppe „Prozessindustrie“. Sie ist neben den bereits bestehenden Gruppen „Maschinen- und Anlagenbau“ und „Komponentenhersteller“ sowie des Arbeitskreises „Produktkomplexität managen“ die bereits vierte Fokusgruppe der 2014 gegründeten Complexity Management Academy.

 

Idee der Fokusgruppen ist die Vernetzung von Unternehmen, die ähnliche Problemstellungen teilen. Wir glauben, dass ein effizientes Komplexitätsmanagement nur durch regelmäßigen Austausch erfolgreich wird und stellen die Erfahrungen der Teilnehmer und die kritische Betrachtung neuer Lösungswege in den Mittelpunkt der Fokusgruppentreffen. Daher wurden beim Start der neuen Gruppe zunächst die aktuellen Herausforderungen der Unternehmen besprochen, um daraus die Planung für das weitere Jahr abzuleiten. Außerdem findet am 15. und 16. November die Jahrestagung der gesamten Community der Academy sowie der Complexity Management Congress statt, an dem die Mitglieder kostenlos teilnehmen können. Die Gründungsmitglieder der Fokusgruppe „Prozessindustrie“ sind

 

  • Emmi Schweiz GmbH
  • Hilcona AG
  • F. Hoffmann-La Roche Ltd.

 





04.07.2016

Fragebogen zum Konsortial-Benchmarking „Globales Komplexitätsmanagement”

Unser Konsortial-Benchmarking „Globales Komplexitätsmanagement” in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Institut für Technologiemanagement der Universität St.Gallen geht in die nächste Runde:

 

Gemeinsam mit dem Industriekonsortium wurde ein Fragebogen entwickelt, der innovative Methoden und Konzepte des globalen Komplexitätsmanagements erfragt. Dabei setzen wir auf eine integrative Betrachtungsweise vom Markt bis zu Produktion und untersuchen u.a. das Management globaler Produktarchitekturen und -baukästen sowie globaler Produktionsnetzwerke und Supply Chains vor dem Hintergrund der steigenden Komplexität. Diese wird meist durch zunehmende Globalisierung, steigende Dynamik von Produkt- und Produktionstechnologien sowie dem Anspruch der Kunden nach immer individuelleren Produkten versursacht.

 

Wie lautet Ihre Strategie, um die notwendige Flexibilität und Wandlungsfähigkeit zu erlangen, die zur Beherrschung der wachsenden externen und internen Komplexität gebraucht werden? Unseren Fragebogen zum Thema können Sie ganz bequem lokal abspeichern, digital ausfüllen und uns anschließend direkt im Dokument per Email schicken.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

 

Zum Fragebogen 


 





Kontakt

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D-52074 Aachen

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