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19.02.2019

Kickoff KBM Agile Product Development

Gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie sowie dem INC Invention Center führen wir eine internationale Konsortial-Benchmarking-Studie zum Thema „Agile Produktentwicklung“ durch. Ziel ist es, die Erfolgsfaktoren für die Anwendung agiler Prinzipien in der Serienentwicklung zu ermitteln.

 

Am 19. Februar 2019 fand der Kick-off zur Studie statt und wir durften die Unternehmensvertreter unseres Konsortiums in Aachen begrüßen. Das Konsortium besteht aus den Unternehmen D.Swarovski KG, e.GO Mobile AG, Fritz Dräxlmaier GmbH & Co. KG, Grohe AG, Heidelberger Druckmaschinen AG, MAHLE GmbH, Robert Bosch GmbH, Roche Diabetes Care GmbH, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Siemens Healthineers, Vaillant Group, W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH, Webasto Roof & Components SE, Weidmüller Interface GmbH & Co. KG,  und Procter&Gamble.

Aktuell befinden wir uns bei der Erstellung des Fragebogens anhand dessen fünf Successful-Practice-Unternehmen ermittelt werden.  

 

Wenn auch Sie wissen möchten, wie Ihr Unternehmen im Bereich der agile Produktentwicklung aufgestellt ist, füllen Sie gerne unseren Fragebogen aus. Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten eine kostenlose Auswertung. Den Fragebogen finden Sie in Kürze auf der KBM-Homepage.






06.11.2018

Rückblick Complexity Management Congress 2019

Unter dem Themenschwerpunkt „Produktentwicklung 4.0 - Komplexitätsmangement in Zeiten des digitalen Wandels" trafen sich am 06. November 2018 über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Complexity Management Congress. Damit richtete die Complexity Management Academy bereits zum vierten Mal diese erfolgreiche Veranstaltung zum Thema Komplexitätsmanagement im Aachener Tivoli aus. 

 

Neben einer spannenden Key Note von Prof. Dr. Günther Schuh, Mitglied des Direktoriums WZL und IPT, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch zahlreiche Case Studies Einblicke in Erfolgsfaktoren und Best-Practices im Bereich des Komplexitätsmanagements in Zeiten des digitalen Wandels. Zu den Referenten gehörten: Dr. Stefan Müller, Leiter Strategie und Unternehmensentwicklung, KUKA AG, Tom Oelsner, Leiter Digital Innovation, Heidelberg Digital Unit GmbH i.G., Ulf Reinhardt, Komplexitätsmanager, Audi AG sowie Dr. Walter Koch, Leiter Advanced R&D Engineering, Schaeffler AG. Eine etwas andere Sicht auf den Umgang mit komplexen Situationen lieferte in diesem Jahr der Vortrag des Extremskibergsteigers sowie Internationalen Geschäftsführers der Firma Dynafit, Benedikt Böhm. Außerdem gab es in diesem Jahr erstmals eine kurze Vorstellung unserer Kongresspartner.

 

Ganz im Sinne der Complexity Management Academy, die den kontinuierlichen Wissensaustausch als wichtigen Faktor zur Beherrschung des Komplexitätsmanagements ansieht, gab es auch in der jüngsten Durchführung des Kongresses viele Networking-Slots. Der Complexity Management Congress bot damit einmal mehr eine ideale Plattform zur kritischen Diskussion bewährter Successful-Practices sowie neuer Methoden und Ansätze. Auch die am Vortag stattgefundene Jahresversammlung der Complexity Community stellte für die Mitglieder eine sehr gute Option zum Austausch -über die eigene Fokusgruppe hinaus- dar.

 

Auf der integrierten Industrieausstellung zeigten die Unternehmen EAS sales configuration solutions, Siemens PLM Software, Schuh&Co Komplexitätsmanagement, Tacton Systems AB, e.GO digital, Universität St.Gallen sowie das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen Einblicke in ihre Produkte und Projekte.

 

Complexity Management Congress 2019

Merken Sie sich schon jetzt den Termin für das kommende Jahr vor: der 5. Complexity Management Congress findet am 13. November 2019 statt.





15.10.2018

"Der digitale Wandel erfordert ein Umdenken von Unternehmen und Gesellschaft!" - Interview Dr. Stefan Müller zum Thema Digitalisierung und Komplexität

 

Dr. Stefan Müller, Leiter Strategie und Unternehmensentwicklung bei der KUKA AG, über die Herausforderungen und Vorteile des digitalen Wandels. Herr Dr. Müller wird als Referent beim diesjährigen Complexity Management Congress sein Expertenwissen zum Thema „Komplexität beherrschen – Organisationen gestalten“ weitergeben.

 

Herr Dr. Müller, welche Herausforderungen in der Industrie 4.0 halten Sie für am schwierigsten zu meistern und warum?

Roboter verlassen längst das Umfeld der Produktion. Themen wie sensitive Robotik, einfache Nutzbarkeit, aber auch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen beschleunigen diese Entwicklung. Um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, ist es notwendig, über existierende Automationslösungen hinaus zu denken. Mit unserer Konzeptstudie i-do zeigen wir, wie ein modulares, mobiles Robotersystem uns zuhause im Alltag unterstützen kann.

Für KUKA steht Industrie 4.0 primär für vernetzte automatisierte Prozesse. Intelligente Maschinen kollaborieren in globalen Netzwerken über digitalisierte Wertschöpfungsketten hinweg. Themen wie die Kollaboration von Mensch und Roboter – ohne Sicherheitszäune, einfache Integrierbarkeit von intelligenten Maschinen und selbst optimierende Systeme gestalten das industrielle Umfeld der Zukunft. Wie dies aussehen kann, zeigen wir in unserer Smart Factory. Cobots, mobile und konventionelle Industrieroboter, AGVs und Softwarelösungen wie das Swisslog SynQ Warenhaus-Management-System interagieren in der Fertigung. Die Maschinen, vernetzt über KUKA Connect, sammeln und tauschen Daten aus und stellen transparente Informationen zu Maschinen und Prozessen zur Verfügung – und das in Echtzeit.

Wir begreifen Industrie 4.0 als Chance und identifizieren Potenziale für ...

 

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